Download Alpendöner. Birnes erster Fall. Ein Allgäu-Krimi by Willibald Spatz PDF

By Willibald Spatz

Birne, Anfang 30, steht vor einem Neuanfang. Nachdem es zuletzt weder beruflich noch in der Liebe intestine lief, sucht er im Allgäu sein Glück. In Kempten findet er einen task als Redakteur bei einem kleinen Verlag, der Wanderführer veröffentlicht. Gerade hat sich Birne ein wenig häuslich eingerichtet, als seine Nachbarin, die alte Frau Zulauf, blutüberströmt aufgefunden wird. Mord inmitten beschaulicher Alpenidylle - so hatte Birne sich den begin in seiner neuen Heimat nun wirklich nicht vorgestellt! Und auch von Romantik vorerst keine Spur - dafür stößt er bei den Einheimischen auf reichlich Misstrauen gegenüber Fremden. Und fremd ist einer im Allgäu schon speedy, wenn er aus dem Nachbardorf stammt.
Ein türkischer Imbissbudenbesitzer, ein Motiv, ein Kebabmesser - die Polizei hat den mutmaßlichen Mörder der Nachbarin schnell dingfest gemacht. Als dessen Frau Birne bittet, Beweise für die Unschuld ihres Mannes zu finden, bezieht er urged eine ordentliche Tracht Prügel …

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Die Tablette löste sich auf, er schaute zu. Dabei fiel ihm ein, dass er jetzt mal schauen könne, ob die Zeitung da war. Er zog sich nur ein paar Sandalen an und ging runter, fand, dass er auf den alten Stufen des Treppenhauses relativ viel Krach machte. Er bemühte sich, leiser zu sein. Er blieb kurz stehen, um zu hören, ob es ein Hintergrundrauschen gab, in dem er mit seinen eigenen Geräuschen hätte aufgehen können. Nichts. Dunkle Nacht. Weit weg ein Auto auf einer Straße. Der Bahnhof, ein dünnes Rauschen von Blättern im Wind.

Birne fragte sich, warum das nicht der blöde Enkel machen konnte, mochte aber lieber schnell hier wieder raus und willigte ein. Die alte Frau, die sich als Frau Renate Zulauf vorstellte, führte ihn in den Keller, wo ein meterhoher absolut uninteressanter Wohnzimmerkasten stand. �Der wär’s. « Birne machte sich dran und hasste sich vom ersten Augenblick an. Er musste unbedingt an seiner Unhöflichkeit arbeiten. Er war zu gut zu den Menschen. Was taten sie dafür? Umständlich und unter starkem Schwitzen schob er den Schrank die Kellertreppe hoch.

Er hätte nun 15 Minuten warten können. Frühstücken traute er sich nicht wegen der Gegenstände, wollte er auch nicht, es war ihm schlecht. Einen Kater hatte er nicht, dazu war er noch zu voll. Er nahm ein Glas aus dem Kasten, das nicht fiel und deswegen Birne gefiel. Am Schrank schlug er sich nicht an. Am Wasserhahn stellte er nicht aus Versehen das heiße Wasser an. Er riss eine Packung Aspirin auf, was nicht einwandfrei klappte, er fluchte aber nur wenig und leise, weil der Rest des Morgens relativ gut zu ihm war, den Umständen entsprechend.

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